Kategorie Archive: Pressemitteilungen Wettkampf

Bericht zum 15. Pflichtzeitenwettkampf (19.01.2020)

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Einen vielversprechenden Start in die neue Langbahnsaison legten 19 Schwimmerinnen und Schwimmer der Ergster Wettkampfschwimmer am vergangenen Wochenende hin. Beim 15. Pflichtzeitenwettkampf des SV Gladbeck 13 ging es zwar vordergründig "nur" um die Rückkehr in den Wettkampfmodus und das Herantasten an die 50m - Bahn, jedoch stand am Ende sogar ein starker fünfter Platz in der Mannschaftswertung (von 19 Mannschaften) sowie 17 Medaillen und 65 neue PBZ.

Im Jahrgang 2010 sammelten Mira Schmidt und Finya Schmidtchen gleich insgesamt sechs Medaillen und schwammen bei jedem ihrer Starts eine neue PBZ. Mira Schmidt siegte über die 50m Rücken und holte jeweils Silber über die 50m Brust und die 50m Freistil. Finya Schmidtchen siegte sowohl über die 50m Brust als auch über die 50m Freistil und holte Silber über die 50m Rücken.

Finya und Mira

Die meisten Starterinnen schickte die SGE in ihrem stark besetzten Jahrgang 2009 ins Rennen. Laura Philipp gewann hier gleich zwei Medaillen, denn sie holte Silber über die 50m Rücken und Bronze über die 50m Schmetterling. Lotte Langosch freute sich über Silber über die 50m Brust und Bronze über die 50m Rücken. Marla Giele siegte sogar über die 50m Brust und holte Bronze über die 50m Freistil. Daria Riemer stellte vier neue PBZ auf, Mia Schulte verbesserte sich über die 200m Lagen, Lina Smyczynski schwamm zwei neue PBZ über die 800m und 200m Freistil und Leonie Weber über die 200m Lagen und die 800m Freistil. Maximilian Stagis war ebenso erfolgreich in der männlichen Wertung des Jahrgangs 2009. Er siegte über die 50m Brust, holte jeweils Silber über die 50m Rücken und die 50m Schmetterling und komplettierte seine Medaillensammlung mit Bronze über die 50m Freistil.

Im Jahrgang 2008 wagte sich Mats Schmidt erst Mals an die 1500m Freistildistanz. Dabei zeigte er keinen großen Respekt vor dieser Strecke, sondern schwamm sehr selbstbewusst zu einer Zeit von 25:36,26 min. Darauf konnte er ebenso stolz sein, wie auf seine vier weiteren neuen PBZ.

Nele Schmidtchen startete erfolgreich im Jahrgang 2007 ins neue Jahr. Ihr gelangen vier neue PBZ bei ihren vier Starts. Über die 200m Rücken verpasste sie als Vierte nur knapp das Treppchen.

Auf dieses Podest schwamm im Jahrgang 2006 Maurice Wetekam als Dritter über die 200m Lagen. Emil Weihl stellte vier neue PBZ auf und Julian Köhler langen deren Zwei.

Im Jahrgang 2005 vertrat Hannah Pohlmann die SGE-Farben. Sie verbesserte ihre Zeiten sowohl über die 800m Freistil als auch die 200m Rücken. Hier verpasste sie als Vierte knapp eine Medaille in der offenen Wertung.

Die ältesten SGE-Starter waren im Jahrgang 2004 die Zwillinge Maximilian & Constantin Krüger , die jeweils sechs Starts absolvierten und beide einige neue PBZ schwammen. Constantin holte sogar die Bronzemedaille in der offenen Wertung über die 200m Lagen. Maximilian Krüger wurde hier Vierter, was gleichzeitig seine beste Platzierung war.

Bericht zu den Südwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften (14./15.12 2019) in Sundern

Insgesamt 9 Schwimmerinnen und Schwimmer der SGE hatten sich für die diesjährigen Südwestfälischen Kurzbahnmeisterschaften in Sundern qualifiziert und sie überzeugten dort mit starken Leistungen. Neben 16 neuen persönlichen Bestzeiten (PBZ) brachten die SGE-ler auch neun Medaillen aus dem Sauerland mit nach Ergste. Vier Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen waren eine durchaus stolze Ausbeute.

Jeweils zwei Südwestfalenmeistertitel gewannen Mariska Jamro (Jahrgang 2008) in der weiblichen D-Jugend und Lilly Grau (Jahrgang 2003) in der weiblichen A-Jugend. Maurice Wetekam (Jahrgang 2006) glänzte mit zwei Finalteilnahmen in der männlichen Jugend C.

Mariska Jamro feierte bereits eine Woche zuvor in Duiburg einen tollen Erfolg. Über die 50m Brust schaffte sie dort mit einer Zeit von 38,74 sek die Qualifikation für die Deutschen Langbahnmeisterschaften in Berlin im Mai 2020. Nun war sie auch auf der Kurzbahn über diese Strecke nicht zu schlagen. Sie gewann hier in ebenso Gold, wie über die 100m Lagen (01:23,51 min). Die Silbermedaille bejubelte sie über die 100m Brust.

Lilly Grau gewann ihre beiden Südwestfalenmeistertitel nach starken Leistungen über die 100m Lagen (01:07,28 min) und die 100m Rücken (01:05,21 min) jeweils mit deutlichem Vorsprung vor der versammelten Konkurrenz und verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf die Finalläufe der offenen Klasse.

Maurice Wetekam hatten sich in der Jugend C (Jahrgänge 2006/07) über vier Strecken qualifiziert und sammelte gleich vier Medaillen. So gelang ihm sowohl über die 100m Brust (Platz 3) als auch die 100m Schmetterling (Platz 2) nach starken Vorläufen jeweils der Einzug in das Jugendfinale. Hier mobilisierte er nach zweiwöchiger Krankheitspause noch mal alle Kräfte und gewann Silber über die 100m Schmetterling (01:13,27 min) und Bronze über die 100m Brust (01:16,95 min). Ebenfalls in der C-Jugend hatte sich Julian Köhler für diese Meisterschaften über die 50m und 100m Brust qualifiziert. Nach zwei guten Rennen schwamm er jeweils unter die Top 10.

Über insgesamt drei Strecken hatte sich Hannah Pohlmann in der weiblichen B-Jugend qualifiziert. Sie schwamm sowohl über die 100m Lagen (01:17,59 min) als auch die 100m Brust (01:24,39 min) starke neue PBZ und mit Platz vier über die 100m Brust nur hauchdünn an einer Medaille vorbei.

In der männlichen Jugend B (2004/2005 )vertrat das Zwillingsduo Constantin & Maximilian Krüger die Ergster Farben. Constantin Krüger erkämpfte sich drei neue PBZ und verpasste über die 100m Rücken in 01:08,90 min als Vierter nur knapp das Podest. Maximilian Krüger bestätigte seine derzeit tolle Form auch bei diesen Meisterschaften. Er hatte sich über vier Strecken qualifiziert und schwamm bei jedem eine neue PBZ. Über die 100m Freistil erreichte er in 59, 47 sek einen starken fünften Platz.

Im Jahrgang 2009 starte Daria Riemer bei Ihren ersten südwestfälischen Meisterschaften. Mit einer couragierten Leistung schwamm Sie über die 100m Freistil in die Top20.

Bericht zum 9. Internationalen Signal Iduna Cup der SG Solingen am 30.11.19

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Erneut mit sehr starker und zahlreicher Konkurrenz konnten sich 11 Schwimmerinnen und Schwimmer der SGE- Wettkampfmannschaft beim Signal Iduna Cup der SG Solingen messen. Beim ersten Wettkampf nach einigen Monaten auf einer 50m- Bahn im Sportbad Klingenhalle präsentierten sich die Ergster in toller Form und landete trotz eines kleinen Teams und nur eintägiger Teilnahme mit 149 Punkten auf einem starken 17. Platz von 35 Mannschaften in der Mannschaftswertung . Absolut beeindruckend waren dabei die insgesamt 37 persönlichen Bestzeiten (PBZ) der SGE-ler. Damit standen am Ende eines sehr langen und anspruchsvollen Wettkampftages insgesamt 5 Gold-, 4 Silber- und 6 Bronzemedaillen.

Die drei jüngsten Ergterinnen starteten jeweils vier Mal im Jahrgang 2010. Annika Kudella konnte dabei bei allen Starts neue PBZ aufstellen und holte sogar die Silbermedaille über die 100m Brust. Auch ihre Teamkollegin Finya Schmidtchen konnte mit vier PBZ absolut überzeugen und machte es medaillentechnisch sogar noch besser. Sie zeigte triumphierte nämlich über die 100m Brust holte jeweils Bronze über 50m und 200m Freistil. Mira Schmidt stellte ebenfalls vier neue PBZ auf und freute sich am meisten über die Silbermedaille über ihre Paradestrecke, die 50m Schmetterling.

In hervorragender Form zeigte sich im Jahrgang 2009 Lotte Langosch, die es gegen sehr starke Konkurrentinnen zwar nicht aufs Treppchen schaffte, aber bei jedem ihrer vier Starts eine neue PBZ erzielte und sehr gute Sechste über 100m Brust wurde.

Anna Weihl trat sehr erfolgreich im Jahrgang 2008 an und sah sich ebenfalls einer großen Anzahl von Konkurrentinnen gegenüber. Trotzdem schwamm sie mit vier drei PBZ einen klasse Wettkampf und konnte sich über die 50m Schmetterling mit einer starken Leistung auf 46,26 sek steigern und Platz 7 erreichen.

Im Jahrgang 2006 war Maurice Wetekam in ganz starker Verfassung. Ihm gelangen hier nicht nur vier neue PBZ, sondern er war weder über die 100m Brust noch über die 400m Lagen zu schlagen. Des Weiteren schwamm er noch zu zwei Bronzemedaillen über die 50m Freistil und die 50m Schmetterling.

Im Jahrgang 2005 wusste das SGE-Quartett zu überzeugen. Hannah Pohlmann verbesserte gleich vier ihrer PBZ bei insgesamt vier Starts. Gegen ein starkes Teilnehmerfeld verpasste sie über die 100m Brust als Vierte noch knapp eine Medaille, aber kurze Zeit später konnte sie über die 400m Lagen eine umjubelte Goldmedaille gewinnen. Kim Ißbrücker schwamm drei neue PBZ und zeigte ebenfalls einen großen Kampfgeist, der mit zwei starken fünften Plätzen über die 200m Rücken und die 50m Schmetterling belohnt wurde. Kristina Kudella stand ihren Teamkolleginnen in Sachen Kampfgeist in nichts nach und belohnte sich auch mit vier neuen PBZ und einem sehr guten sechsten Platz über 50 Schmetterling. Auch Milena Droll zeigte große Einsatzbereitschaft und holte in einem tollen Rennen Silber über ihre Lieblingsstrecke, die 200m Rücken.

Im Jahrgang 2004 überragte Maximilian Krüger bei seinen vier PBZ mit einem kompletten Medaillensatz. Seinem Sieg über die 100m Brust ließ er einen zweiten Platz über die 400m Lagen sowie zwei dritte Plätze über die 50m Freistil und die 50m Schmetterling folgen. Hier schaffte er in 30,96 sek sogar noch auf den letzten Drücker die Quali für die Südwestfälischen Meisterschaften am übernächsten Wochenende.

Bericht NRW-Finale des Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend (DMS-J) am 30.11/01.12. in Wuppertal

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Einen unvergesslichen Wettkampf erlebte die weibliche D-Jugend (Jahrgänge 2008/2009) der SGE-Wettkampfmannschaft am vergangenen Wochenende beim NRW-Finale des "Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend (DMS-J)" in der legendären Wuppertaler Schwimmoper.

Nachdem man sich sensationell vor drei Wochen für dieses Finale der 16 besten NRW-Teams in der E-Jugend qualifiziert hatte, genossen die Schützlinge von Trainerin Simone Dreston, Mariska Jamro, Luisa Pohlmann, Lina Smyczinski, Mia Schulte, Daria Riemer, Marla Giele, Leonie Weber die unvergleichliche Atmosphäre in der vollbesetzten Schwimmoper bei jedem ihrer Rennen und konnten ihre Zeit im Vergleich zu den Südwestfalenmeisterschaften sogar noch mal um knapp 20 Sekunden steigern. So belegte man nach den fünf verschiedenen Staffeln (je 4x 100m Freistil, Brust, Rücken und Lagen, sowie 4x 50m Schmetterling) am Ende einen mehr als beachtlichen 13. Platz in der Gesamtwertung mit einer beeindruckenden Endzeit von 25:43,50 min.

Schon am ersten Tag schwammen die Ergsterinnen über die 4x 100m Freistil-, Brust-, und Rückenstaffeln eine persönliche Bestzeit (PBZ) nach der anderen und pulverisierten ihre Zeiten aus der Südwestfalenqualifikation förmlich. Diese Begeisterung und Form konnte man glücklicherweise auch in den zweiten Tag transportieren, und lag nach der 4x 50m Schmetterlingsstaffel sogar kurzzeitig auf Platz 12. Aber auch, wenn man diesen in der abschließenden 4x 100m Lagenstaffel nicht mehr ganz verteidigen konnte, so überwog am Ende des Wochenendes bei allen beteiligten Ergstern der Stolz über die Teilnahme und die gezeigten Leistungen gegen die versammelte NRW-Elite an diesen großartigen Finaltagen.

Und da am Schluss des NRW-Finales immer traditionell alle Mannschaften in Kostümen zur Siegerehrung gehen, hatten sich die Ergster mit ihren Quallen-Kostümen auf jeden Fall Eines der kreativsten für diesen Abschluss-Höhepunkt ausgedacht. Denn auch die beeindruckende Atmosphäre bei der Siegerehrung, bei der jede Mannschaft verkleidet in die Schwimmoper einmarschiert und persönlich geehrt wird, werden die sieben Ergsterinnen und ihre zahlreich angereisten Fans sicher so schnell nicht vergessen.

Maurice Wetekam mehrfacher dt. Jugendmeister 14-17.11.2019

Schwerter ist erfolgreichster Schwimmer der DKM in Remscheid in der Jugend C

Während seine Mannschaftskameradin Lilly Grau vom 14.-17.November bei den deutschen Kurzbahnmeisterschaften (DKM) des Deutschen Schwimmverbandes DSV stolz die Ergster Farben vertrat, startete der erst 13jährige Schwimmer der SG Eintracht Ergste – bereits zum vierten Mal – nahezu unbeachtet auf den zeitgleich stattfindenden deutschen Kurzbahnmeisterschaften (ebenfalls DKM) des deutschen Behindertensportverbandes DBS für den TSV Bayer Leverkusen.

Der junge Schwerter hatte an den 3 Wettkampftagen 10 Individualstarts, 2 Staffeleinsätze und

2 Finalläufe zu absolvieren, was ihm bravourös gelang: am Ende des harten Wochenendes hatte Wetekam 6 Titel als deutscher Jugendmeister in der Jugend C (100 Freistil, 50 und 100 Brust,

100 Schmetterling, 100 und 200 Lagen) sowie 2 Vizemeistertitel (50 Freistil, 50 Schmetterling) in dieser Altersgruppe errungen.

Für seine Mannschaft vom Para-Swim-Team NRW startete er in der 4x100 Freistil-Mixed- sowie in der 4x50 Freistil-Männlich-Staffel, die beide ihre Läufe mit einem 3. und einem 1. Platz äußerst erfolgreich beenden konnten.

Aufgrund der in den Einzelwettkämpfen erreichten Ergebnisse zog der Schwerter zum Abschluss des Wettkampfwochenendes nicht nur mit deutlichem Punktevorsprung als Führender in das Finale des kleinen Mehrkampfes der Jahrgänge 2006 und jünger ein, er stand auch als Teilnehmer des Finales im großen Mehrkampf der Jahrgänge 2003 -2009 fest!

Im „kleinen“ Finale, das über 200 Meter Freistil ausgetragen wurde, gab Wetekam ungeachtet seines großen Vorsprunges und des noch ausstehenden „großen“ Finales alles und bot den Zuschauern mit seinen Konkurrenten Spannung pur! In einem packenden Schlussspurt konnte er seine Gegner niederringen und gewann, wenn auch denkbar knapp mit nur 15 hundertstel Sekunden Vorsprung, auch diesen Lauf und damit auch die kleine Mehrkampfwertung.

Direkt im Anschluss fanden die Finalläufe des großen Mehrkampfes über 400 Meter Freistil statt.

Und obwohl der Schwimmer der SG Eintracht hier seinen 14. Wettkampf des Wochenendes bestritt und gegen deutlich ältere Konkurrenz antrat, konnte er sein Rennen in einer um 24 (!) Sekunden verbesserten persönlichen Bestzeit als Zweiter beenden, wodurch er sensationell Gesamtzweiter der großen Mehrkampfwertung wurde.

Neben all diesen sportlichen Höchstleistungen verkam es fast zur Randnotiz, dass Maurice Wetekam im Rahmen der DKM durch das Bundestrainerteam in den Nachwuchskader der Nationalmannschaft des DBS berufen wurde.